Flüchtlinge machen ihr Sportabzeichen

Allen Grund zur Freude hatten fünf junge Flüchtlinge (4x Syrien, 1x Ägypten), die zusammen mit ihrer Caritas-Sozialarbeiterin Linda Ueckeroth die Sportabzeichen bestanden hatten. Aus der Hand von Bürgermeisterin Sonja Leidemann nahmen die engagierten Sportler ihre wohlverdiente Auszeichnung entgegen. Die Gäste waren sich einig, dass im Sport Hautfarbe und Herkunft keine Rolle spielen und somit für die Integration bestens geeignet ist. „Durch Sport werden Vorurteile und Barrieren abgebaut. Zudem kennt der Sport keine Berührungsängste“, so Linda Ueckeroth.

An Stadtsportverband und Kreissportbund richtete die Bürgermeisterin noch die Bitte, zukünftig weitere Schwimmkurse für Zuwanderer anzubieten. Linda Ueckeroth hätte deutlich mehr Flüchtlinge zum Sportabzeichen führen können, wenn sie in ihrer Heimat das Schwimmen gelernt hätten.